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Aufstellungen mit Deinem Anliegen

Veränderung braucht Mut

 

Aufgrund eigener Trauma-Erfahrungen und umfangreichen, aktuellen Ausbildungen zur Anregung von psychischer Heilung ist mein Schwerpunkt seit ein paar Jahren die Arbeit mit der IoPT und der Anliegen-Methode nach Prof. Franz Ruppert (auch Selbst-Begegnung genannt). Heute wissen wir genauer denn je, Ursache für Störungen im psychischen und auch im körperlichen Bereich sind meist frühe Psychotraumata und ihre Folgen. Durch eine Neuorientierung auf sich selbst und Integration der eigenen verdrängten Anteile kann Heilung erfolgen.

 
Es gilt, dem Begriff Trauma den Schrecken zu nehmen
, den es für viele Menschen noch immer hat. Es gilt, Mut zu machen, sich den eigenen Traumata zu stellen, weil wir mittlerweile gute und erfolgreiche Methoden dafür haben. Bei diesem Prozess kann ich Ihnen alleine oder auch in einer Gruppenarbeit begleitend zur Seite stehen.

 

Verschaffen Sie sich Ihren eigenen Eindruck. Inge Schwank berichtet im Blog von Ihren eigenen Erfahrungen mit der Methode. Schnuppern Sie doch einfach mal virtuell beim Blog oder auch direkt an einem Seminar rein! 

 

Margrit Senn 

 

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Wenn du dein Hier und Jetzt unerträglich findest und es dich unglücklich macht, dann gibt es drei Möglichkeiten: Verlasse die Situation, verändere sie oder akzeptiere sie ganz. Wenn du Verantwortung für dein Leben übernehmen willst, dann musst du eine dieser drei Möglichkeiten wählen, und du musst die Wahl jetzt treffen.

 

Diese Sätze sind nicht von mir (E.Tolle), aber genau in so einer Situation fand ich mein Hier und Jetzt vor circa einem Jahr vor. Ich entschied mich zur Veränderung.

 

Als ich vor einem Jahr die Traumatherapie mit der Anliegen-Methode bei Margrit begann, hat sich eine Tür nach der anderen geöffnet, nicht nur zu mir selbst sondern auch in eine viel weitere Welt, in neue Zusammenhänge, mit wunderbaren Menschen. Natürlich haben sich auch Türen geschlossen und Beziehungen verändert. Manche sind beendet und ich möchte nicht behauptet dass mein Prozess ohne Schmerzen für andere und für mich selbst verlaufen ist und noch wird. Denn ich bin noch auf dem Weg.

 

Aber ich bin dankbar für alle Erfahrungen, die mich letztlich hierher geführt haben und ich bin neugierig, wohin die Reise noch geht!

 

Inge Schwank