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Termine Aufstellungsseminare Übersicht 2021

Gruppenseminar:

  • 28. August, Basel 
  • 2. Oktober, Basel
  • 6. November, Basel
  • 4. Dezember, Basel 

Jahresworkshop

  • 10. August, Weil am Rhein

Paare:

  • 29. August, Basel 
  • 3. Oktober, Basel
  • 7. November, Basel
  • 5. Dezember, Basel

 



Das Bewußtsein der Babys

Treff für Schwangere mit Vortrag von Inge Schwank im Familienzentrum Schopfheim: 26.7.2021

Die Beziehung zur Mutter ist die erste Beziehung im Leben jedes Kindes.

 

Wir  freuen uns auf ein Treffen für Schwangere mit der Referentin Inge Schwank zum Thema "Das Bewußtsein der Babys".

 

An dem Abend gibt es Anregungen für eine bewußte Elternschaft und Austausch für die werdenden Mütter, auch gern mit interessiertem Partner. 

 

Zeit: 19.30-ca. 21 Uhr; Ort: Familienzentrum Schopfheim; Gebühr: Spende für Frau Schwank und die Arbeit des Familienzentrums.

 

 Anmeldungen per Mail an: offenertreff@familienzentrum-schopfheim.com oder per WhatsApp an: (0049) 0157 30756912.

 


Die Welt spielt verrückt: Leben oder Überleben in einer traumatisierten Gesellschaft

Live Vortrag mit Margrit Senn in DE-Kandern: 6.10.2021

Derzeit zeigen sich in der Gesellschaft massenhaft selbstzerstörerische Aktionen und Auswirkungen wie z.B. Stress, Konsumverhalten, Umweltverschmutzung, Aggression und Kriege, Drogenmissbrauch, digitale Übersättigung etc.

  • Welche Botschaft steckt hinter der Erkenntnis, dass die Gesellschaft der Spiegel unserer selbst ist?
  • Gibt es eine Logik hinter diesem Verhalten?
  • Gibt es Möglichkeiten, um dieser Dynamik zu entkommen oder ihr entgegenzuwirken?

Margrit Senn erklärt anhand von Praxisbeispielen, weshalb dieses Phänomen der gesellschaftlichen Selbstzerstörung auftritt und wie wir vom Überleben wieder zurück ins Leben finden können.

 

Zeit: 19.00-20.30 Uhr; Ort: August-Macke-Schule, 79400 Kandern; Gebühr: 8,00 € (Abendkasse)


Was ist ein Trauma?

Genialer Blog auf der Seite von Dami Charf gefunden:

Zitat: "Bei der Beantwortung der Frage “Was ist ein Trauma?” begegnet mir immer wieder, dass Menschen den Begriff Trauma zwar kennen, er aber oft falsch gefüllt ist. Die Idee, ein Trauma müsse immer ein katastrophales Ereignis sein, ein schwerer Unfall, Gewalt, Vergewaltigung, Naturkatastrophen und ähnlich furchtbare Geschehnisse, ist nur teilweise richtig. Natürlich können solche Ereignisse hochtraumatisch sein, aber es sind auch andere, viel alltäglichere Dinge potenziell traumatisch. Auf dieser Seite gebe ich dir eine Definition von Trauma, die sich mit den vielseitigen Dimensionen des Begriffs befasst."

https://traumaheilung.de/selbsthass-der-grosse-irrtum-der-psyche/


Wem und auf was vertraue ich jetzt?

Gibt es auch ein kollektives Immunsystem? Franz Ruppert, 25.3.2020

 

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Was wir „psychische Krankheiten“ nennen, ist sehr oft die Folge sexueller Traumata. Exklusivabdruck aus „Liebe, Lust und Trauma“.


Liebe, Lust und Trauma (11.6.2019)

Franz Ruppert versucht in seinem Vortrag anhand seiner umfangreichen Erfahrungen als Psychotherapeut Antworten auf die Fragen zu geben: Was ist „Sexualität“ überhaupt? Gibt es so etwas wie ein „richtiges Frau oder Mann Sein“? Ist Sexualität immer mit Liebe verknüpft? Warum werden so viele Kinder schon früh sexuell „missbraucht“? Kann eine „sexuelle Traumatisierung“ psychotherapeutisch geheilt werden?



Podcast vom Überleben zum Leben (12.5.2019)

In diesem Gespräch geht es unter anderem um die Frage, woran man Überlebensstrategien erkennt und ob es überhaupt psychische Erkrankungen ohne Trauma-Hintergrund gibt. Auch die positiven Veränderungen im Leben, die durch die heilsame Beschäftigung mit den eigenen Traumata entstehen können, sind Thema. 



5 Charaktereigenschaften, die auf Traumata in der Kindheit zurückzuführen sind


"Kinder gehen, wenn Eltern traumatisiert sind"

Franz Ruppert erklärt, warum Kinder den Kontakt abbrechen und wie Eltern darauf reagieren sollten.

 

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Die Pseudo-Liebe

Eine Stellungnahme von Franz Ruppert zum allseits gelobten Dokumentarfilm „Elternschule“. (27.10.2018)



"Krieg ist heilbar" - ein wunderbares Interview - 16.6.2018

Friedensforscher Daniele Ganser und Traumaforscher Franz Ruppert erklären im Rubikon-Interview, wie Frieden möglich ist.  Von Florian Ernst Kirner am 16.6.2018




Friedensforscher trifft Traumaforscher – Wo sind die Gemeinsamkeiten?

Warum ist unsere Welt so voller Gewalt? Warum ist für unsere politischen Entscheider, trotz all des historischen Leides, Krieg immer noch ein probates Mittel, um Konflikte auszutragen? In Hannover sind Experten aus zwei Forschungsrichtungen in einer Podiumsdiskussion zusammengekommen, um ihr Wissen zu verschmelzen und damit in diesen drängenden Fragen zu neuen Einsichten zu gelangen. Auf der einen Seite Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Historiker, auf der anderen Seite Dr. Franz Ruppert, Traumaforscher, und Birgit Assel, Traumatherapeutin.

 

Quelle: KenFM



"Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft?"

27.1.2019

Diese Psyche steht in einem wechselseitigen Austausch mit den manifesten Teilen unseres Körpers und ist, genau wie dieser, durch eine gewisse Verletzlichkeit gekennzeichnet. So wie eine tiefe Schnittwunde womöglich zu einer Narbe führen kann, können auch seelische Verletzungen bleibende Schäden nach sich ziehen. In der Psychologie spricht man dann von einem Trauma.

  

Der Mensch reagiert auf eine solche Situation mit Verdrängung. Er spaltet den verletzten Teil seines Ichs ab und versieht diesen dann anschließend mit einem Filter, durch den ihm das traumatische Erlebnis erträglicher vorkommt. Unproblematisch ist das nicht, denn der abgespaltene Teil des Ichs ist in Wirklichkeit gar nicht vollständig von ihm abgetrennt. Die Verbindung ist nur so lange blockiert, bis ein externer Reiz wieder die alten Emotionen triggert, wodurch es letztlich zu einem erneuten Aufkeimen des Schmerzes kommt.