Termine Aufstellungsseminare Übersicht 2021

Kleingruppen in der Praxis:

  • 19.11.2021

  • 17.12.2021

Gruppenseminar:

  • 6. November, Basel
  • 4. Dezember, Basel 

Paare:

  • 7. November, Basel
  • 5. Dezember, Basel

 



Live Vorträge mit Margrit Senn in DE-Steinen: 13.10.2021 und 16.10.

Nur das Beste für mein Kind! -Wie Sie Ihrem Kind ein Leben seiner Wahl ermöglichen

Natürlich wollen alle Eltern nur das Beste für ihr Kind und ihre eigenen schlechten Erfahrungen aus dem Elternhaus nicht bei ihren eigenen Sprösslingen wiederholen. Sie wollen ihnen eine sichere Zukunft ermöglichen, ihnen eine "gute" Erziehung zukommen lassen und sie vor Enttäuschungen im Leben schützen. Aber vielleicht kommt das bei Ihrem Kind gar nicht so gut an?

 

Margrit Senn erklärt an diesem Abend, was bei einer «gut gemeinten Erziehung» unbewusst alles schiefgehen kann. Dies, weil wir als Eltern immer nur eigene Verhaltensmuster weitergeben können - auch dann, wenn wir alles daransetzen, alte Muster zu durchbrechen.

 

Sie erhalten in dem Vortrag Impulse, wie Sie den Teufelskreis verlassen können, so dass Ihre Eltern-Kind-Beziehung empathischer wird.

 

 

Eintritt: frei - An/Abmeldung bis 9. Oktober

Zeit: 13.10.21, 19.30 Uhr; Ort: Grundschule Steinen, Aula, Köchlinstraße, 79585 Steinen

 

 

Corona-Krise, Psyche und Trauma Was die Psyche in Zeiten der Corona-Krise mit uns macht  ...

Die Gesellschaft war schon lange nicht mehr so gespalten wie jetzt. Es sind neue Feindbilder entstanden, Familien und Freundeskreise erleben eine neue Dynamik. Wieso ist das so? Wieso stecken scheinbar die einen diese Krise besser weg als andere? Und vor allem: Wie finden wir wieder aus dieser lebensfeindlichen gesellschaftlichen Spaltung und unseren eigenen Nöten heraus?

 

Es gilt auch, dem Begriff Trauma den Schrecken zu nehmen, den es für viele Menschen noch hat. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie wie schnell man als Mensch traumatisiert werden kann, weshalb die meisten keine Erinnerung mehr dazu haben, was die Corona-Krise damit zu tun hat - und was wir nun mit den daraus erworbenen Erkenntnissen tun können, damit es uns wieder bessergeht.

 

 

Eintritt: frei - An/Abmeldung bis 13. Oktober

Zeit: 16.10.21, 16.15 Uhr; Ort: Grundschule Steinen, Aula, Köchlinstraße, 79585 Steinen

Veranstaltung der "Woche der Seelischen Gesundheit"

Vorträge und Seminare "Gemeinsam über den Berg - Seelische Gesundheit in der Familie"

 

in Kooperation mit:

Maaßen-Stiftungs-gGmbH

Die gemeinnützge Maaßen-Stiftung in Steinen setzt sich für seelische Gesundheit ein und ist Trägerin der Beratungsstelle "Burn-out-Brücke Beratungsstelle Dreiland"

www.maassen-stiftung.de

 


Was ist ein Trauma?

Genialer Blog auf der Seite von Dami Charf gefunden:

Zitat: "Bei der Beantwortung der Frage “Was ist ein Trauma?” begegnet mir immer wieder, dass Menschen den Begriff Trauma zwar kennen, er aber oft falsch gefüllt ist. Die Idee, ein Trauma müsse immer ein katastrophales Ereignis sein, ein schwerer Unfall, Gewalt, Vergewaltigung, Naturkatastrophen und ähnlich furchtbare Geschehnisse, ist nur teilweise richtig. Natürlich können solche Ereignisse hochtraumatisch sein, aber es sind auch andere, viel alltäglichere Dinge potenziell traumatisch. Auf dieser Seite gebe ich dir eine Definition von Trauma, die sich mit den vielseitigen Dimensionen des Begriffs befasst."

https://traumaheilung.de/selbsthass-der-grosse-irrtum-der-psyche/


Wem und auf was vertraue ich jetzt?

Gibt es auch ein kollektives Immunsystem? Franz Ruppert, 25.3.2020

 

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Was wir „psychische Krankheiten“ nennen, ist sehr oft die Folge sexueller Traumata. Exklusivabdruck aus „Liebe, Lust und Trauma“.


Liebe, Lust und Trauma (11.6.2019)

Franz Ruppert versucht in seinem Vortrag anhand seiner umfangreichen Erfahrungen als Psychotherapeut Antworten auf die Fragen zu geben: Was ist „Sexualität“ überhaupt? Gibt es so etwas wie ein „richtiges Frau oder Mann Sein“? Ist Sexualität immer mit Liebe verknüpft? Warum werden so viele Kinder schon früh sexuell „missbraucht“? Kann eine „sexuelle Traumatisierung“ psychotherapeutisch geheilt werden?



Podcast vom Überleben zum Leben (12.5.2019)

In diesem Gespräch geht es unter anderem um die Frage, woran man Überlebensstrategien erkennt und ob es überhaupt psychische Erkrankungen ohne Trauma-Hintergrund gibt. Auch die positiven Veränderungen im Leben, die durch die heilsame Beschäftigung mit den eigenen Traumata entstehen können, sind Thema. 



5 Charaktereigenschaften, die auf Traumata in der Kindheit zurückzuführen sind


"Kinder gehen, wenn Eltern traumatisiert sind"

Franz Ruppert erklärt, warum Kinder den Kontakt abbrechen und wie Eltern darauf reagieren sollten.

 

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Die Pseudo-Liebe

Eine Stellungnahme von Franz Ruppert zum allseits gelobten Dokumentarfilm „Elternschule“. (27.10.2018)



"Krieg ist heilbar" - ein wunderbares Interview - 16.6.2018

Friedensforscher Daniele Ganser und Traumaforscher Franz Ruppert erklären im Rubikon-Interview, wie Frieden möglich ist.  Von Florian Ernst Kirner am 16.6.2018




Friedensforscher trifft Traumaforscher – Wo sind die Gemeinsamkeiten?

Warum ist unsere Welt so voller Gewalt? Warum ist für unsere politischen Entscheider, trotz all des historischen Leides, Krieg immer noch ein probates Mittel, um Konflikte auszutragen? In Hannover sind Experten aus zwei Forschungsrichtungen in einer Podiumsdiskussion zusammengekommen, um ihr Wissen zu verschmelzen und damit in diesen drängenden Fragen zu neuen Einsichten zu gelangen. Auf der einen Seite Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Historiker, auf der anderen Seite Dr. Franz Ruppert, Traumaforscher, und Birgit Assel, Traumatherapeutin.

 

Quelle: KenFM



"Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft?"

27.1.2019

Diese Psyche steht in einem wechselseitigen Austausch mit den manifesten Teilen unseres Körpers und ist, genau wie dieser, durch eine gewisse Verletzlichkeit gekennzeichnet. So wie eine tiefe Schnittwunde womöglich zu einer Narbe führen kann, können auch seelische Verletzungen bleibende Schäden nach sich ziehen. In der Psychologie spricht man dann von einem Trauma.

  

Der Mensch reagiert auf eine solche Situation mit Verdrängung. Er spaltet den verletzten Teil seines Ichs ab und versieht diesen dann anschließend mit einem Filter, durch den ihm das traumatische Erlebnis erträglicher vorkommt. Unproblematisch ist das nicht, denn der abgespaltene Teil des Ichs ist in Wirklichkeit gar nicht vollständig von ihm abgetrennt. Die Verbindung ist nur so lange blockiert, bis ein externer Reiz wieder die alten Emotionen triggert, wodurch es letztlich zu einem erneuten Aufkeimen des Schmerzes kommt.