Nächstes Aufstellungsseminar:  7. Dezember in Schopfheim


Neue Termine für den Jahresworkshop 2020!


Was wir „psychische Krankheiten“ nennen, ist sehr oft die Folge sexueller Traumata. Exklusivabdruck aus „Liebe, Lust und Trauma“.


Liebe, Lust und Trauma (11.6.2019)

Franz Ruppert versucht in seinem Vortrag anhand seiner umfangreichen Erfahrungen als Psychotherapeut Antworten auf die Fragen zu geben: Was ist „Sexualität“ überhaupt? Gibt es so etwas wie ein „richtiges Frau oder Mann Sein“? Ist Sexualität immer mit Liebe verknüpft? Warum werden so viele Kinder schon früh sexuell „missbraucht“? Kann eine „sexuelle Traumatisierung“ psychotherapeutisch geheilt werden?



Podcast vom Überleben zum Leben (12.5.2019)

In diesem Gespräch geht es unter anderem um die Frage, woran man Überlebensstrategien erkennt und ob es überhaupt psychische Erkrankungen ohne Trauma-Hintergrund gibt. Auch die positiven Veränderungen im Leben, die durch die heilsame Beschäftigung mit den eigenen Traumata entstehen können, sind Thema. 



5 Charaktereigenschaften, die auf Traumata in der Kindheit zurückzuführen sind


"Kinder gehen, wenn Eltern traumatisiert sind"

Franz Ruppert erklärt, warum Kinder den Kontakt abbrechen und wie Eltern darauf reagieren sollten.

 

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Friedensforscher trifft Traumaforscher – Wo sind die Gemeinsamkeiten?

Warum ist unsere Welt so voller Gewalt? Warum ist für unsere politischen Entscheider, trotz all des historischen Leides, Krieg immer noch ein probates Mittel, um Konflikte auszutragen? In Hannover sind Experten aus zwei Forschungsrichtungen in einer Podiumsdiskussion zusammengekommen, um ihr Wissen zu verschmelzen und damit in diesen drängenden Fragen zu neuen Einsichten zu gelangen. Auf der einen Seite Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Historiker, auf der anderen Seite Dr. Franz Ruppert, Traumaforscher, und Birgit Assel, Traumatherapeutin.

 

Quelle: KenFM



"Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft?"

27.1.2019

Diese Psyche steht in einem wechselseitigen Austausch mit den manifesten Teilen unseres Körpers und ist, genau wie dieser, durch eine gewisse Verletzlichkeit gekennzeichnet. So wie eine tiefe Schnittwunde womöglich zu einer Narbe führen kann, können auch seelische Verletzungen bleibende Schäden nach sich ziehen. In der Psychologie spricht man dann von einem Trauma.

 

 

Der Mensch reagiert auf eine solche Situation mit Verdrängung. Er spaltet den verletzten Teil seines Ichs ab und versieht diesen dann anschließend mit einem Filter, durch den ihm das traumatische Erlebnis erträglicher vorkommt. Unproblematisch ist das nicht, denn der abgespaltene Teil des Ichs ist in Wirklichkeit gar nicht vollständig von ihm abgetrennt. Die Verbindung ist nur so lange blockiert, bis ein externer Reiz wieder die alten Emotionen triggert, wodurch es letztlich zu einem erneuten Aufkeimen des Schmerzes kommt.



Die Pseudo-Liebe

Eine Stellungnahme von Franz Ruppert zum allseits gelobten Dokumentarfilm „Elternschule“. (27.10.2018)



"Krieg ist heilbar" - ein wunderbares Interview - 16.6.2018

Friedensforscher Daniele Ganser und Traumaforscher Franz Ruppert erklären im Rubikon-Interview, wie Frieden möglich ist.  Von Florian Ernst Kirner am 16.6.2018